Synthesizer-Visionär "Made in Germany"

Es muss Ende der 90er gewesen sein, als ich Jörg Schaaf erstmals traf. Damals war ich auf dem Weg zu Klaus Schulze, um ihn zu interviewen.  Mitten in einem Wald lag ein einsames Häuschen, in dem Klaus Schulze sich mit Frau und Studio niedergelassen hatte. Einfach wunderbar – Idylle ohne Ende. Und genau dort traf ich zum ersten Mal auf Jörg Schaaf, der mit Klaus zu dieser Zeit eine gemeinsame CD produzierte.

Zwei Gemeinsamkeiten fielen mir bei den beiden sofort auf: die Lust am Kettenrauchen und das Talent für großartige Synthesizer-Kompositionen.

AMAZONA.de gab es noch nicht und Jörgs Schaffensdrang setzte diese damals noch für Quasimidi ein, war maßgeblich an der Entwicklung neuer Synthesizer und deren Sounddesign verantwortlich. Viele werden Quasimidi-Synthesizer wie Raven oder Polymorph heute noch kennen, doch dann verschwand Quasimidi von der Bildfläche und auch Jörg verlor ich aus den Augen.

Bis eines Tages eine Firma Namens RADIKAL TECHNOLOGIES mit einer kleinen Music-Production-Station und dem geheimnisvollen Namen SPECTRALIS am Markt erschien und sich eben jener Jörg Schaaf erneut für die Entwicklung verantwortlich zeigte.

Nun, wieder einige Jahre und Synthesizer-Generationen später, haben Jörg und ich endlich die Zeit gefunden, die vielen zurückliegenden Ereignisse in einem Interview Revue passieren zu lassen:

 

JoergFun

 

Peter:
Hallo Jörg. Die Zeit vergeht – und inzwischen dürfen wir unsere Generation auch schon als Old School bezeichnen. Irgendwie bist auch Du schon Urgestein der deutschen, wenn nicht gar internationalen Synthesizer-Szene. Wie hat bei Dir alles angefangen?

Jörg:
Ich muss so um die 13 Jahre alt gewesen sein, als ich begann, mich für Synthesizer zu interessieren. Von allen Seiten wurde ich damit konfrontiert. Meine ältere Schwester hörte Pink Floyd, in der Schule wurde mir Mussorgskis „The Gnome“ von ELP vorgestellt und auf einer Klassenfahrt in Erlangen hörte ich zum ersten Mal Kraftwerks Autobahn. Ab dem Moment war es im Grunde bereits um mich geschehen – spätestens mit 14 Jahren hätte ich für ein Moog Prospekt eine Tagesreise mit dem Rad in Kauf genommen.

Peter:
Was waren Deine musikalischen Helden, wer hat Dich inspiriert?

Jörg:
O Gott – was für eine Frage.  Eigentlich habe ich mein ganzes Leben viel Musik konsumiert und davon gibt es kaum etwas, was mich nicht inspiriert hätte – im positiven wie auch im negativen Sinne. Von daher ist eine Festlegung schwierig – vor allem wenn man all den Einflüssen gerecht werden will. Es gibt eine große Prog-Rock Komponente: Genesis, Pink Floyd, Camel etc. Das ist so der Soundtrack zu meinem Leben. Zeitlose Musik, die ich eigentlich immer gehört habe und die von daher sicherlich den größten Einfluss hat.
Daneben in den Siebzigern und Anfang der 80er natürlich Tangerine Dream, Kraftwerk und Klaus Schulze. Diese Musik hatte ihre Zeit und lebte von der Unverbrauchtheit ihrer damals für mich revolutionären Klangfarben. Mich hat diese Klangästhetik entscheidend geprägt und hinterlässt heute noch ihre Spuren in meiner eigenen Klangwelt.
Im Grunde begeistere ich mich aber für fast alles, was gut produziert ist und eine Seele hat. Es gibt zum Beispiel keine schlechten Produktionen von Quincy Jones oder Trevor Horn. Es gibt so ein paar Namen, bei denen der Musikstil keine große Rolle spielt. Die Qualität der Produktion ist einfach so gut, dass sie alles andere überstrahlt. Wenn ich heute rein elektronisch erzeugte oder verfremdete Musik höre, dann sind das auf der einen Seite Psychodelic Dub Abenteuer von OTT, die Klangmagie von Boris Blank oder die düsteren Dub-Beats von Lulu Rouge, Neo Jazz von Nils Petter Molvaer etc., um ein paar aktuellere Beispiele zu nennen.

Peter:
Quasimidi war einer der großen Meilensteine. Zu der Zeit habe ich Dich ebenfalls kennengelernt, bei einer Kooperation, die ich mit AKAI ins Leben gerufen hatte. Wann bist Du damals bei Quasimidi eingestiegen?

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    gaffer AHU

    Gutes Interview, Peter, gute Infos, Jörg.

    Ich hatte seit den Neunzigern immer den Eindruck mit virtuell analog ist nur eine kleine Teilmenge der möglichen Klänge abgedeckt. Die wahrscheinlich einfachste und vor allem eine, zu der man klangliche Vergleiche machen kann, das brauchen wir Musiker doch offensichtlich.

    Ursprünglich war doch da, zumindest in meinem Empfinden, der Hintergedanke NEUE Klänge zu finden, eine Zeit ging das gut, dann waren immer mehr Klänge, deren Namen uns wohl vertraut waren in den Kisten: Kla4, Flöte, Geige, you name it.
    Ich empfinde das als eine Kapitulation vor dem ursprünglichen Ansatz. Zwanzig Jahre später gehören der Sound von Lucky Man, Jump und Co. in genau die gleiche Kategorie.

    Deshalb ist der Ansatz weg von reiner VA begrüssenswert. Lasst uns endlich wieder neue Klänge hören.

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    MattZazzles

    Ist zwar nicht wichtig, aber Ott ist nicht rein elektronisch generierte Musik, da stecken ne Menge akkustische Instrumente mit drin.

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      Jörg Schaaf

      Klar – ich sprach ja auch ganz bewusst von elektronisch erzeugter oder verfremdeter Musik. Zum Glück hat Ott auch herkömmliche Instrumente am Start. Das gleiche gilt auch für Boris Blank, Lulu Rouge und Molvaer.

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        MattZazzles

        Stimmt, wenn man richtig liest, ist man im Vorteil.

        „Zum Glück…“ :D meine Meinung, sonst wäre das Ganze wahrscheinich nur halb so gut.
        Wenn dir Ott so gut gefällt kennst Du bestimmt auch Shpongle, oder? Wenn nicht, unbedingt mal reinlauschen.

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            MattZazzles

            OMG Jörg!
            Danke für den Link!!!
            Das ist mit Abstand das Geilste seit Wochen, könnte auch fast hier in der „Death Disco“ (Konzert-Party) in Berlin laufen.
            Wenn Du sehr auf Dub stehst, kann ich vllt auch helfen: https://www.youtube.com/watch?v=PxmZdrNNBS4
            Solltest Du irgendwo eine Onlineveröffentlichung mit deinem persönlichen Musikgeschmack haben, ich bin ganz Ohr. Ich komm kaum noch zum Plattenwühlen.
            LG
            Matt

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              Jörg Schaaf

              Danke für deinen Link – das ist mir jetzt allerdings zu „ethnisch“? Das lustige an meinem Musikgeschmack ist, dass ich Reggae eigentlich immer gehasst habe und mein „Dub“ Geschmack von daher nur ein schmaler Grat ist. Rechts und Links davon gefällt es mir ganz schnell nicht mehr. Ich denke für mich sind es die sounds und die delays – ich tendiere also eher zu so einer Art Psycho Ambient-Dub. Ruhig auch mal richtig chillig wie hier:

              https://www.youtube.com/watch?v=v85ZjvEzRSQ

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    0gravity

    Schönes Interview. Die erste Demo CD vom Quasar lief bei mir damals gleichberechtigt neben Yello, DM, JMJ, usw. Die fand ich echt gelungen.
    Den Quasar hatte mein Studiopartner und war so für ca. 1 Jahr unser Hauptsynth, bevor wir dann hauptsächlich mit Sampler und mehr analog gearbeitet haben.

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      c.hatvani AHU

      Bei mir war’s die Quasar Demo CD Vol. 2, die habe ich sehr oft gehört. Titel, wie „Frühlings Erwachen“ und anderen Songs von Jörg Schaaf habe ich geliebt ;-) Habe mich seitdem von vielen CDs getrennt, aber diese CD habe ich noch..

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    ahs

    @jörg
    schöner Bericht. Hab mir auch gleich den Accelerator bzw. das Handbuch angeschaut. Leider finde ich keine Osc moduliert Osc Möglichkeit oder habe ich da was übersehen ?

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    richard AHU

    Schönes Interview und schon überfällig gewesen. Für mich war Quasimidi damals Wegweisend, keine Ahnung ob ich ohne Geräte wie den Raven bei der Musik geblieben wäre. Mein damals erster Startversuch mit einem Profiinstrument (ein D-50) war eher frustrierend.
    Die „vorgefertigten“ Pattern des Raven wurden zwar im Profilager allgemein belächelt, aber für Neueinsteiger waren sie ideal um einfach mal ein wenig Dampf zu machen und auch zu lernen wie Dance Musik strukturell aufgebaut war.

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    der jim RED

    Oh ja QM, da werden Erinnerungen wach. Ich hatte seinerzeit in einem der wenigen Läden gearbeitet, die QM verkauften und deswegen einiges „hinter den Kulissen“ mitbekommen…
    Jörg, vielleicht sollten wir doch mal zusammen ein (Lehr)-Buch darüber schreiben? ;-)

    Bin sehr darauf gespannt, wie es mit deiner Modulreihe weitergeht!

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      Jörg Schaaf

      Das Filter geht leider gerade jetzt erst in die Produktion. Ich kann mich gerade noch nicht entscheiden, was ich als nächstes Modul in’s Auge fasse…

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    medusaland

    Tolles Interview :-)

    Jörg.., für mich immer noch einer der ganz großen Visionäre und Sounddesigner!

    Liebe Grüße,
    Kurt
    KApro Kurt Ader Productions

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    POLYMARK

    hallo,
    ja cooles und auch sehr ehrliches interview
    ich mag einfach den sound der QMs (immernoch)

    viele schimpfen ja wirklich darauf, vorallem auf die fehlende ‚brillianz‘ den schwachen filtern und den abgeschnittenen höhen
    jedoch richtig eingesetzt kann man damit auch welthits produzieren, siehe Snap! :)

    ich nenne den Raven Maxx, den Technox, den Quasar, u. Cyber6 mein eigen und mag es
    einfach da Rumzubasteln

    Qm 4ever also :P

    gruß

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    Stephan M. RED

    Hallo und danke für dieses sehr informative und vor Allem lehrreiche Interview. Ich habe hier auch noch eine Demo-CD von QM, das war glaube die zum Quasimidi.

    Allerdings möchte ich mal das Thema Synthesizer von einer anderen Seite beleuchten, denn so ein ganz klein wenig neidisch werde ich dann doch, wenn ich so lese, wie bei vielen die Musik und Schöpfungskraft im Blut liegt. Da ich hochgradig sehbehindert bin, laufe und lief ich bei vielen Geräten immer vor Barrieren, weshalb ich diese ganzen tollen Synths der letzten Dekaden kenne, mir aber nie getraut habe, mir einen zu leisten. Analog wäre zumindest eine Teillösung, sprengt aber mein Budget, weil ich dadurch auch etwas ideenmüde geworden bin. Jetzt versuche ich es mit VSTs und Bildschirmvergrößerung, aber auch das ist kein Weg. Na mal sehen, vielleicht wird es doch noch ein JD-XI oder so.

    Was ich damit meine ist, dass – wenn auch absolut nachvollziehbar – die Barrierefreiheit bei Musikinstrumenten kein Thema ist. Das iPad bringt hier zumindest in Ansätzen Licht ins Dunkle, fast wörtlich gemeint. ;-)

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      Jörg Schaaf

      Ich möchte mir nicht einmal vorstellen müssen, wie unvollständig das für mich erfahrbare Abbild der Wirklichkeit ohne meine visuellen Sinneseindrücke wäre. Aber ich habe bei meiner Arbeit im Musikladen einen Menschen kennengelernt, dessen übrige Sinne gegenüber uns Sehenden enorm geschärft waren. Der konnte mühelos die verschiedenen Beckenhersteller in der Schlagzeugabteilung am Klang der Becken sicher differenzieren. Es ist sicherlich ein schwacher Trost – aber vielleicht hast Du beim Abmischen und Mastern aufgrund einer besseren Konzentration auf das Hören wesentlich Vorteile gegenüber dem Sehenden. Ich wünsche Dir alles Gute. Neue Arbeitsmittel wie große Touch Tablets erlauben heute zum Glück Benutzeroberflächen, die aufgrund der freien Skalierbarkeit von Fonts und Bildern ein großer Schritt nach vorne sind.

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        Stephan M. RED

        Ja, da hast Du ein sehr gutes Beispiel angeführt, das kenne ich in ähnlicher Weise von mir auch. Nur muss man zwei Dinge trennen: Das vielleicht deutlich bessere Gehör sorgt ja nicht für einen anderen Workflow. Überlege mal, ob Du den Raven mit abgeklebtem Display von einer Idee bis zum fertigen Song bedienen kannst. Meinen microKORG und meine Monotribe beispielsweise haben eine klar strukturierte Bedienung, da kannst DU abzählen und eine abgeschriebene Parameter-Matrix lässt mich zumindest eine Funktion ohne Lupe auffinden. Was aber machst Du mit einem menü-überfrachteten Gerät oder einer nicht zugänglichen DAW? Mit der MPC Renaissance habe ich zumindest jetzt eine Lösung, die ich ansatzweise einsetzen kann. Aber hier blockiert mich einfach das ständige Überlegen, wo nochmal welche Funktion liegt. Und dann verbringe ich so manche Zeit mit Suchen, dass ich irgendwann die Idee aufgebe. Wenn andere ihre Instrumente nach Spielbarkeit und Klang beurteilen, achte ich auf ein vernünftiges (oder besser kein) Display und Haptik. Ich dachte vor einigen Jahren, die KORG microSTATION wäre mein Gerät, weil eben kleines Display. Aber dies kann ich leider nur schlecht ablesen, hell auf dunkel geht eben besser. Der Raven hatte mich seinerzeit total interessiert, aber das Display war die K.O.-Entscheidung.

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          Jörg Schaaf

          Klar – weder der Raven, noch meine übrigen Instrumente sind dafür konzipiert. Es gibt für diese Art der Displays aber Braille Reader, die direkt über den Display Anschluss angesteuert werden können. Aber diese Lösungen kennst Du sicher bereits. Die Displays lassen sich in der Regel mit kleinen Modifikationen auch gegen welche mit positiver Darstellung – heller Fonts auf dunklem Hintergrund austauschen. Beim SAC Hardware Controller SAC2K hatten wir solche Displays im Einsatz. Mit diesem Controller ließen sich DAWs ansteuern. Ein kompletter Ersatz für all das, was von einer DAW an visuellem Feedback geboten wird, kann das aber natürlich nicht sein.

  13. Profilbild
    Stephan M. RED

    Das gab es tatsächlich früher mal und war aber eher eine Notlösung bzw. preislich einfach nicht bezahlbar. Heute gibt es zumindest theoretisch über VST und Software eine Möglichkeit, aber die Hersteller bauen diese grundsätzlich grafisch auf, so das diese über die MSAA-Schnittstelle oder andere Auslesemethoden nicht zu erfassen sind. Ausnahmen gibt es zwar, für Reaper kann man ein Skript nachinstallieren und die VSTs in einem Textfenster bearbeiten. Aber da verlierst Du Dich im Parameter-Dschungel und darfst für jedes PlugIn neu lernen. Das Elektronik-Labor der Blista in Marburg hat mal einen Poly800 so modifiziert, dass ein sprechender Panasonic-Taschenrechner als Sprachausgabe hergehalten hat und die 6 Display-Ziffern über sechs Taster ansagen konnte. Das war richtig cool. Dennoch bin ich guter Dinge, das iPad bringt zumindest in Ansätzen eine Lösung. Nur nach den sage ich mal vielen Fehlinvestitionen habe ich auf Versuche keine Lust mehr. Der Roland JD-XA könnte aber irgendwann nochmal ein Versuch werden, mal sehen… ;-)

  14. Profilbild
    Stephan M. RED

    Hallo Jörg, anknüpfend an die Diskussion, aber eh ganz unabhängig davon geplant, habe ich ein YouTube-Video erstellt, auf dem ich exemplarisch an Musikinstrumenten die Probleme bei der Gerätebedienung beschreibe. Wen das interessiert, kann es hier finden, aber seid nachsichtig, ich bin absolut kein guter Filmer:

    https://www.youtube.com/watch?v=Mu1O_aBfuYA

    Im Kern denke ich werden die Probleme deutlich, man muss sich einfach vorstellen, dass ich selbst bei der Bedienung weder Display, noch LEDs erkenne und mich einfach auf die fehlerfreie Funktion der Bedienelemente und meiner Schritte im Kopf verlassen muss. Dass das ein Kreativitäts-Killer ist, wird denke ich auch gut nachvollziehbar sein. Ich hoffe, dass dies auch von Entwicklern/Herstellern gesehen wird, vielleicht erkennt hier ja einer Potential, bezahlbare Lösungen zu entwerfen. Für Rückfragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.

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