Wenn zwei sich zusammen tun ...

Kann man etwas Perfektes noch besser machen? Nun, das versucht zumindest BOSS, die sich mit der als äußerst innovativ geltenden Gitarrenschmiede Strandberg zusammengetan haben und mit der BOSS V-BDN VG-Strandberg nun das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit präsentieren. Die schwedisch-japanische Kooperation bedient sich dabei eines Serieninstruments von Strandberg, der Boden J Standard und stattet die Gitarre mit einer Onboard-Elektronik aus, die auf Basis der BOSS V-Guitar Technologie beruht. Die soll den Benutzer aus einem Arsenal von Synthesizer-, Bass- und Gitarrensounds auswählen lassen, zudem sind sechs unterschiedliche Saitenstimmungen möglich. Die BOSS V-BDN VG-Strandberg ist streng limitiert und ausschließlich mit einem (einteiligen) Lindekorpus und blau gebeizter Wölkchenahorndecke erhältlich.

Die Fakten zur neuen BOSS V-BDN VG-Strandberg

  • modifizierte Strandberg J Boden Seriengitarre mit integrierter BOSS V-Guitar Technologie
  • ergonomisch geformter Lindekorpus mit blau gebeizter Quilted Maple Decke und federleichten 2,5 kg Gewicht
  • Headless Neck mit Ebenholzgriffbrett und 24 Fanned Frets bzw. Bünden
  • zwei Lace Alumitone Humbucker an Hals- und Stegposition
  • Ein Mode- und ein Fünfwegeschalter ermöglichen schnellen Zugang zu den Standard-Pickups, dem modellierten Humbucker- und Singlecoil-Pickups und den Sounds des V-Guitar-Systems. Unter den Sounds befinden sich auch drei Variationen von Rolands Gitarrensynthesizer-Klassiker GR-300 aus den frühen 80er Jahren. Nur ohne dessen Latenz.
  • Tuning-Knopf mit sechs verschiedenen Stimmmodi: Normal, einen Halbton runter, einen Ganzton runter, Drop D, Drop C# und Drop C
  • Die Stromversorgung erfolgt über vier Batterien des Typs AA. Hoffentlich schaltet die Elektronik auf Hard-Bypass, falls der Saft mal ausgehen sollte.

Neugierig macht uns die BOSS V-BDN VG-Strandberg ja schon und trotz der strengen Limitierung sind wir guter Dinge, ein Modell für einen Test ergattern zu können!

Über den Preis der BOSS V-BDN VG-Strandberg ist noch nichts herauszubekommen. Ein Schnäppchen dürfte es aber vermutlich nicht werden, betrachtet man sich die Einstiegspreise für das reguläre Modell Boden J, die bei rund 3000,- Euro liegen.

  1. Profilbild
    Wellenstrom AHU

    Boah, ist die hässlich… sieht aus wie ’ne zerknüllte Landkarte von Texas. Nix gegen Asymmetrie, kann durchaus sexy sein, aber diese Cornflake-Optik ist scheußlich.

  2. Profilbild
    amazonaman AHU

    Hahaha die Sache mit dem Texas ist gut, schlimmer finde ich die Boss Technik. Hatte ich mal, klingt alles nach Plastik aber nie nach heiss gelaufene Röhren.

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