Die neue FM Generation

Vorwort der Redaktion

Mein erster FM-Synthesizer war der Yamaha DX11und kurze Zeit darauf folgte ein für meine damaligen Verhältnisse fast unbezahlbarer Yamaha DX7S. Der Sound der FM-Synthese hat mich seinerzeit vollkommen eingenommen. Besonders angetan hatten es mir der „Super Bass“, die Harfe, die Tubular Bells  und … wie konnte es anders sein, … die gläsernen Rhodes-Sounds. Nachdem sich die Presets nicht nur auf den gängigen Pop-Songs verewigt hatten, sondern auch auf meinen bescheidenen, musikalischen Werken, wollte die Kreation eigener, neuer Klänge aber nicht so recht gelingen. Der Yamaha DX7S wich bald daraufhin einer Korg M1 Workstation. Und wieder bewegte ich mich brav im ewigen Fluss der Mainstream-Preset-Sounds.

Schließlich kündigte Yamaha 1989 den SY77 an, der versprach, die FM-Welt mit der Sample-Sound-Welt zu verbinden. Das klang nicht nur vielversprechend, sondern weckte auch die Hoffnung, dass durch die Kombination ein besserer Zugang zu eigens erstellten Klängen möglich sein konnte. Und tatsächlich, genau so war es, denn bereits der Austausch von AWM- oder FM-Elementen innerhalb eines komplexen Sounds führte bereits zu vollkommen neuen Ergebnissen. Hinzu kam die gewohnt und leicht durchschaubare Nachbearbeitung mit Filtern, Hüllkurven, LFO und  dergleichen. Man war also nciht gezwungen, auf der puren FM-Ebene Klänge neu zu programmieren, auch wenn das natürlich ebenfalls möglich war, sondern man konnte FM-Elemente quasi als Basis für eigene Soundkreationen nutzen und diese mit AWM-Elementen anreichern und editieren.

Sind der Yamaha SY77 und ich deshalb nun ein Leben lang Freunde geblieben? Nein. Ich würde es eher als Hassliebe bezeichnen. Ich kann eigentlich gar nicht mehr genau sagen, wie oft ich einen SY77, TG77 oder einen SY99 erworben und dann doch wieder abgestoßen habe. Es ging nie ohne ihn, aber es ging auch nie lange mit ihm. Ein Messgrad ist auch immer die Menge an Sounds, die ich mit der Zeit in meinen E-MU IV Sampler übertragen habe. Von keinem anderen Synthesizer dürfte ich eine so umfangreiche Sample-Library besitzen wie von der SY77-Serie. Inzwischen sind diese fein säuberlich in den NI-Kontakt übertragen worden.

Aber wie ihr euch denken könnt, kommt eben nichts an die Lebendigkeit eines echten FM-Sounds heran. Und noch während ich diese Zeilen schreibe, überlege ich gerade, ob es nicht mal wieder an der Zeit wäre, sich einen Yamaha TG77 zuzulegen. ;-)

Ich wünsche euch einen entspannten Vintage-Samstag
Euer Peter Grandl

Yamaha SY77

Prospekt-Cover Yamaha SY77

Wir befinden uns im Jahre 1 nach Korg M1

Frischer Wind weht aus Yamahas Synthesizer Portfolio! 1989 heißt die neue Errungenschaft SY77 und der Hersteller nimmt damit Abschied von der puren FM-Ära. Nachdem es ohne Samples nicht mehr geht, die FM Möglichkeiten aber noch lange nicht ausgereizt sind, hat man sich für eine Engine mit beiden Klangerzeugungsverfahren entschieden. Und lässt diese obendrein mit der neuen Methode namens RCM interagieren. Wie das genau funktioniert, lesen Sie weiter unten.

Im raschen Überblick: Die SY77 Details

5 Oktaven Keyboard mit Velocity und Aftertouch, großes beleuchtetes 240 x 64 Punkte LC-Display, 3 Wheels, 2 MB AWM2 Sample-ROM, AFM-Engine mit 6 Operatoren à 16 Waveforms und 45 Algorithmen, 128 ROM- und 64 RAM-Presets, dazu je 16 ROM- und RAM-Multis, eingebautes Floppy-Disk-Laufwerk und Card-Slot für Massenspeicherungen, 32-stimmig polyphon und 16-fach multitimbral, 2x Reverb- und Modulationseffekt Prozessoren und 2 Stereausgänge.

Hier eine Infografik, die zeigt, wie Single- und Multimode aufgebaut sind.

Klingt schon mal ganz ok. Schauen wir uns das im Einzelnen an.

AWM2 Engine

Das 2 MB Sample-ROM liefert 112 16-Bit Instrumente, darunter auch ein Grand Piano. Aus heutiger Sicht ist das ganz schön knapp, damals sieht man das durchaus genauso. Die Auswahl ist jedoch ziemlich clever und eher eine Art effizientes Konzentrat, denn neben den 33 etwas speicherintensiveren Instruments sind es 22 Waves, 9 Typ OSC Waveform, 12 Transients sowie 15 Effekt-Samples plus 20 Drums und Percussions. Damit kann man schon so einiges anfangen, rechnet man die Features der Synthesizer-Engine dazu, die zur Manipulation bereitsteht. Zudem können weitere Samples via Card-Slot aufgerufen werden und Yamaha bietet im Laufe der Zeit immerhin rund 30 Sets an. Die Klangqualität der Sample-Abteilung ist durchschnittlich, nicht besonders brillant jedenfalls. Immerhin lassen sich innerhalb einer Voice bis zu vier Sounds mischen, was sich ähnlich anderen Sampleplayern dieser Ära bereits pur schon durchaus hören lassen kann.

Yamaha SY77

Bitte zum Vergrößern anklicken

Aber es gibt vor allem eine überaus passable 24 dB Filter-Section, 40 eher mäßige DSP-Effekte sowie verschiedene Play-Modes wie Split, Layer und Stereo-Panning, womit man den Content nochmals erstaunlich aufhübschen kann. Die vier mischbaren Sounds heißen hier Elements und es gibt verschiedene Modes, diese miteinander zu kombinieren. Es müssen nicht mal ausschließlich AWM-Samples sein, AFM-Sounds dürfen hier mitspielen, und hinterher geht’s noch in die digitale Filter-Section, wobei jedes Element gleich zwei solcher Typ Lowpass und Highpass durchlaufen kann. Diese als Multi-Stage Time Variant Filter bezeichnete Section bietet vor allem Resonance und das sogar mit einer Range bis zur Eigenschwingung, was zu jener Zeit bei einem digitalen Filter noch nicht selbstverständlich ist.

Die Hüllkurven fürs Filter bestehen aus immerhin fünf Parametern, dazu kommt der LFO, und alles das macht aus dem SY77 einen ziemlich individuellen und leistungsstarken Sample-basierten Synthesizer. Sie sind erstmals loopbar und auch fürs Panning einzusetzen.

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Klangbeispiele

  1. Profilbild
    phil_dr110 ••

    Schönes Feature über ein paar schöne Instrumente. Ich selbst besitze den TG – 77, den ich aber lieber über eine entsprechende
    Oberfläche von Ctrlr benutze, denn trotz des großen Displays finde ich die Menüführung alles andere als übersichtlich. Was aber auch daran liegt, weil es einfach extrem viel zu editieren gibt.

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      Codeman1965

      Jaaaa, FM war schon immer ein extremer Zeitfresser…! :-)
      Mein Traum: Ich wache morgens auf, bin wieder 18 und habe einen goldenen Löffel im Ar…, damit ich meine Zeit nicht mit Arbeit vergeuden muss! Dann steht da auf einmal ein DX/ II/FD herum. Ich lächle nur noch ganz breit, und die nächsten 10 Jahre bin ich wie vom Erdboden verschwunden…!
      Früher war das Frustpotenzial hoch, denn es war ja alles Handarbeit. Heute hast Du im Netz abertausende Sounds zur Verfügung, die Du als Grundlage für Deine Soundvorstellungen verwenden kannst, Du kannst am PC editieren, und die Datenblätter eignen sich hervorragend, um den Grill anzufeuern.
      Meinen DX7 habe ich damals irgendwann abgegeben, weil er mir doch zu zeitintensiv war. Aber irgendwie fehlt mir der Sound…

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        amazonaman AHU

        DX7? Fehlt dir? Dachte ich auch mal und schwubbs war ein Tx802 im Haus, den finde ich kann auch kein Tg77 ersetzen, ich habe nämlich beide. Dieses rauhe ist einfach ne echte Charaktersau. Also wieder kaufen und nicht mehr vermissen.

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    mhagen1 ••

    Danke für den informativen Artikel! Ich habe meinen TG77 auch wieder verkauft, hauptsächlich aus Platzgründen. Er wurde ersetzt durch den Yamaha FS1R (1 HE), der mir die komplette FM-Palette inkl. der tollen Dynamik bietet und vieles darüber hinaus. Ich bin noch nicht in die Tiefen der Programmierung eingestiegen, aber RCM scheint der FS1R nicht zu haben, oder?

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    JohnDrum

    Ich habe erst kürzlich die Hintergrundbeleuchtung von meinem TG77 getauscht und bin sehr zufrieden. Anleitungen dazu gibt es im Internet. Eine Sache von ca. 30 Minuten. Geht sehr einfach.

  4. Profilbild
    micromoog AHU

    Toller Bericht…erwartungsgemäß :)

    Dem SY77 verdanke ich erstmal einen günstigen UR-DX7 Ende 89 weil der Vorbesitzer den SY wollte.
    Nach 5 Jahren DX9 und 2 Jahren TX81z musste endlich 6OP-FM ins Haus.
    Ein TG77 gesellte sich dann erst im Millennium hinzu.

    Ob man zZt wie angegeben einen SY99 für 380€ ergattern kann alte ich eher für ein Glück- und/oder Geduldspiel, wer einen schneller haben will muss in etwa 500€+ als Untergrenze kalkulieren.

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    Tolayon

    In der Tat, die RCM-Funktion ist mit das Interessanteste, was SY77 und SY99 zu bieten haben. Die hier zu hörenden Klangbeispiele erinnern mich zum Teil an Bit-Crusher, man kann aber auch einfachen Natursamples – vor allem aus dem Bereich der Bläser – eine unglaublich „realistische“ Lebendigkeit und Dynamik einhauchen, wenn man erst mal weiß, wie.

    Allerdings haben wohl leider die Wenigsten die Zeit und Geduld aufgebracht, um sich intensiver mit diesem Feature vertraut zu machen – weshalb wohl auch der Yamaha Montage keine derartige Verbindung zwischen seinen beiden Engines zulässt (ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, falls doch).

    Beim Korg Kronos bin ich schon etwas zuversichtlicher, zumindest habe ich einige Male gelesen, dass sich dort Samples auch in andere Synthese-Engines einbinden lassen sollen, VPM inklusive.

  6. Profilbild
    HX

    Schönes Thema: Anfang der 90iger verbrachte ich Stunden bei Brinkmann am SY77, leider war der Preis von 5 1/2 Tausend DM nicht gerade taschengeldkompatibel..

    Nachdem nun letztes Jahr mein D50 das Zeitliche gesegnet hat musste ein „moderneres“ Keyboard her, für lächerliche 200 EUR erfreue ich mich nun fast jeden Tag an den Klängen des SY77, jetzt fehlt nur noch Polyframe oder Sounddiver, falls jemand was weiß….

  7. Profilbild
    Organist007 ••••

    Im Gegensatz zu anderen synths aus dieser Zeit klingt mein SY99 noch immer interessant und modern. Oft mute ich aber die effekte und häng ein eventide h9 dran.
    Fs1r hatte ich auch, hat aber nicht die fm power eines sy77/99.
    Sy 99 scheint für die ewigkeit gebaut zu sein, wie ein Panzer.Toller synth !

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    Theo Möbus

    Reinhold Heil schrieb mal einen Testbericht in der KEYS, darin hat er den SY77 mit dem CS80 verglichen.

    Wer will, kann sich meine AWM-Soundkreationen (320 Sounds) für den SY/TG kostenlos von meiner Website herunterladen: http://www.....ounds.html

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      Saxifraga •••

      „Du bist die Tänzerin im Sturm ..“
      Wünschte ich könnte auf meinem SY77 so gut wie er spielen. (Der Rest war Blödsinn. Edo Zanki hat ja für Ulla Meinecke Keyboard gespielt. Reinhold Heil wird mir für immer mit SPLIFF in Erinnerung bleiben, auch wenn das Erinnern langsam fehleranfällig wird. lol )

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        Wellenstrom AHU

        Nicht zu vergessen ist seine Mitarbeit bei dem Projekt seiner damaligen Lebensgefährtin (die leider fiel zu früh verstarb) Rosemarie Precht (Cosa Rosa). Vieles davon klang – auch im internationalen Vergleich – wirklich sehr hörenswert. Kleine Randnotiz: Übrigens wirkte R. Precht auch in vielen Songs mit auf dem Album, auf dem sich auch „Die Tänzerin“ befindet.

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          Saxifraga •••

          Stimmt. Die Cosa Rosa Schallplatte hab‘ ich noch und werde ich auch bald wieder auflegen. Ihr früher Tod ist wirklich schrecklich. Das Reinhold Heil Interview hier habe ich erst 2011 oder so gelesen und es ging mir echt nah.

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    Moogfeld ••

    Entweder man hat das DX-Gen oder nicht. Ich besitze es jedenfalls nicht, obwohl ein paar mal der Versuch damit warm zu werden durchaus da war. Unterm Strich blieb die Freude jedenfalls
    immer aufgrund der wenig spaßigen Bedienkonzepte auf der Strecke liegen und daran änderte auch die SY/TG Serie aus den Anfang 90ern nichts. So steht heute auch nur noch ein TX7 zwecks Nostalgieromanze bei mir im Studio rum. Schon in den 80ern war für mich z.B. die Casio CZ-Serie die weitaus bessere Schnittmenge aus Verstehbarkeit und möglicher Klangpalette. Meines Erachtens hat FM (vor allem in Verbindung mit AWM) ein rießiges Potential, das dazu passende User-Interface hat jedoch noch keiner so richtig erfunden. Mit ein paar „Tipseltaster“ und zwei drei Fader ist bei gegebener Struktur hier halt auch einfach nichts zu reißen um flächendeckenden Spaß zu bieten, das hat Yamaha meines Erachtens nie so richtig begriffen!

    • Profilbild
      Saxifraga •••

      Das liegt aber auch einfach physikalisch an der FM Methode. Man belkmmt viele inharmonische und gespiegelte Frequenzen um die Hauptfrequenzen herum. Das Spektrum kann schon teilweise nach Fraktal aussehen und klingt nicht gut fürs Ohr. Man kann nicht einfach Parameter drehen und kriegt schon irgendwas gutes zustande. FM ist was für Physiker. ;)

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        Tolayon

        FM à la DX-7 auf jeden Fall. Sechs Operatoren mit jeweils eigenen Hüllkurven und noch mehr nur mit der Oberfläche des Original-Synths zu bedienen ist zudem noch eine zusätzliche (Höllen-)Qual.

        Ich denke, den bis dato besten Ansatz hat Korg mit dem DS-8 verfolgt:
        „Nur“ mit vier Operatoren, die zudem noch paarweise wie ein Oszillator-/ Filter-Gespann verschaltet sind (wobei die Modulatoren hier „Timbre“ genannt werden). Die einzelnen Paare selbst kann man untereinander ebenfalls noch FM- oder sogar ringmodulieren.

  10. Profilbild
    micromoog AHU

    Ein kleine Angabe ist nicht ganz korrekt, anstatt 1,5 MB hatte der SY99 werkseitig nur 512kb Sample RAM.
    Die max. Ausbaustufe ohne 3rd Party Erweiterung ist 3 MB, in 5 x 512kb Schritten + die bereits vorhandenen 512kb. Mit Musitronics waren dann nochmal plus 5 MB möglich was dann insgesamt 8 MB ergibt.

  11. Profilbild
    ctrotzkowski

    Ja, damals… Im Jahre 1991 war ich auf der Suche nach meinem ersten Synth, möglichst flexibel sollte er sein.
    Der freundliche Anselm von der münchener Filiale des legendären „Synthesizer Studio Bonn“ empfahl mir den neuen „Standard“ M1, wobei mir schon damals auffiel, daß mir eine Kombination eines Ensoniq SQ1-Racks mit einem gebrauchten DX7 besser gefallen hätte. „Naja, da haben wir was, nennt sich SY77, ist aber leider sehr teuer“. Nach tagelangem (!) Test im gemütlichen Kaufraum war mir klar: Das muß er werden – gegenüber dem M1 einfach die hochwerigeren Natur-Instrumente, und dann die ausdruckstarken FM E-Pianos… Schließlich hatte der gute Anselm genug von meiner endlosen Testerei, senkte den Preis nochmal um 400DM und legte noch 4 Disketten bei…

    Das Gerät lieferte dann die nächsten 15 Jahre alle meine Brot&Butter Sounds, in den späten 90ern ergänzt durch den seltenen aber genialen VL1-m für Solos, bis, ja, bis dann eines Tages die dicken VST Libraries mit den amtlichen Orchestern und dem Elektro-Overkill die heimische Festplatte fluteten und ein breites Masterkeyboard her mußte.
    Aber manchmal, wenn es eben doch den amtlichen Biß der FM Synthese braucht, oder heiser-kalte Effektsounds, da wird der SY77 wieder eingeschaltet und baut die Brücke zwischen heute und damals….

    • Profilbild
      Dirk Matten RED

      Bitte „Synthesizerstudio Bonn“, man schreibt ja auch nicht „Klo Brille“. Für Anselm Rößler war seine Zeit in meiner Münchner Filiale ein Sprungbrett für seine weitere berufliche Zukunft, wie auch für Gerhard Behles.

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